childhood

Hallo lieber Welt der Wörter. Hier sind sie gefangen und zu Gesichtern geformt worden.
Taucht ein und genießt.

 

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Honeymoon Death

Ein kleines Mädchen stand am Ende des Flurs. Ein blütenreines weißes Kleid hatte sie an. In ihrer linken Hand hielt das Mädchen eine Puppe, die auch ein weißes Kleid trug. Aus der Ferne betrachtet sah sie unschuldig aus. Vielleicht auch etwas verängstigt. Aber das war nicht sonderbar, im Anbetracht dessen Ortes, wo sie sich befindet. Ein heruntergekommenes Hotel, Hotel Archery Stey stand es auf ein schwer zu entzifferbares Schild, welches sich am Fuße der Straße befand.
Die Umgebung aber auch das Hotel selber würde nie jemanden zum bleiben einladen. Aber dieses Mädchen lebt ihr. In einem Haus, das einmal weiß mit blauen Verzierungen an Fenstern und Türen war, Fensterscheiben waren zertrümmert, Fensterläden hingen herunter, einige wenigen sahen verschlossen aus und Türen gab es keine. Weder noch am Haupt- oder Hintereingang.


Das Haus und das Mädchen tragen ein Geheimnis in sich.    
Für jeden Menschen, der sich in dieses Hotel ein Zimmer reserviert, sieht dieses Hotel nicht als Bruchbude, sondern als ein Hotel. Als ein Hotel wo man seinen Urlaub gerne verbringen würde. Sobald man eingecheckte hat, erlabt einen Albtraum nach dem andern. Aus dem man nicht entrinnen kann.
Marie und Josh waren die letzten die in diesem Hotel abgestiegen sind und nie wieder zurück kamen. Sie wollten ihre Flitterwochen hier verbringen, die sie auch bekamen aber nicht so wie sie es sich vorgestellt hatten.
Marie und Josh hatten den wohl Schönesten Tag, denn sich nur ein Paar vorstellen kann. Ihr Hochzeitstag. Er verlief wie geplant. Ein sonniger Tag, den sie mit ihren Familien und Freunden am Strand verbrachten wo die Hochzeitszeremonie stattfand. Freude und Tränen gab es aber dies gehört zu einer Hochzeit dazu. Alle feierten bis spät in die Nacht. Getanzt, gefeiert, getrunken. Bis sich das frischvermählte Paar sich auch auf den Weg machten zu ihren Hotel. Ihren Albtraum. Von dem sie aber noch nichts ahnten.
Josh saß am Steuer, während seine Frau, Marie am Beifahrersitz ein wenig schlief. Aber Josh verspürte ein unwohles Gefühl, welches er auf den Alkohol schob. Er erfreute sich mit den Gedanken, um die negativen loszuwerden, verheiraten zu sein, mit der Frau seines Lebens.
Als Josh auf der Straße fuhr, wachte seine Frau auf. Marie beklagte sich auch über ein Unwohlsein, wollte es aber auch nicht vertiefen, sondern erfreute sich zu hören, dass sie bald bei ihren Hotel wären. Als Marie sich über die Buchung der Flitterwochen stürzte, fand sie dieses Hotel. Es ist ein Magnet für frischverheirate Paar, die einen fantastischen und sinnlichen Start in ihre Flitterwochen haben wollen. So stand es auf der Homepage, so buchte Marie ohne weitern Hintergedanken.
Eine letzte Kurve und die letzten Bäume verschwanden aus ihren Blickwinkeln und eine riesen große Anlage erbaute sich vor ihnen auf. Ein Pfad mit Fackeln zeigten ihnen den Weg zum Hotel. Ein Stücken weiter befand sich das Hotel. Wie es auf der Homepage abgebildet war, dachte sich Marie. Josh parkte den Wagen, stieg aus um Marie aus dem  Wagen zu helfen, nahm das Gepäck und gingen Arm in Arm zur Rezeption. Nur bei der Rezeption befand sich niemand. Nicht einmal ein Glocke, um jemanden zu rufen. Nur ein Briefumschlag lag dort. Mit ihren Namen drauf. Ein wenig unsicher über dies Begrüßung nahm Josh den Brief entgegen und eröffnete ihn. In ihm befand sich ein Zettel mit einer Nummer drauf. Die Nummer 2687 und ein Schlüssel. Sie nahmen den Brief und begaben sich auf den Weg zu dieser Nummer. Als sie sich von der Rezeption entfernten, erlisch wie aus Geisterhand die Lichter. Ein Windzug lies die Tür ins Schloss fallen.
Ein Mädchen in einem weißen Kleid erschien. Sie blickte in die Richtung, in das Josh und Marie gingen. Ein Lächeln überspielte ihre Lippen, nahm ihre Puppe in den Arm und sage zu ihre: „ Unsere nächsten Spielkameraden sind da.“
Josh und Marie waren bei ihrem Zimmer angelangt und so wie es die Tradition vorschreibt, trug er sie über die Schwelle ins Zimmer. Er ließ sie aufs Bett fallen und somit begann ihre Hochzeitsnacht.
Ein den frühen Morgenstunden wurde Marie von einem Poltern erwacht. Es war aber kein Poltern, jemand klopfte an ihrer Tür. Aus Verwunderung versuchte sie Josh zu wägen, dieser schief jedoch wie ein Stein. So zog Marie ihren Bademantel um und ging zur Tür. Vor ihr stand ein Mädchen, das aber auf ihre Frage, was sie ihr mache, nicht antwortet sondern Marie nur die Hand hinhielt und die Geste machte mit ihr mitzukommen. Etwas verschlafen und verwunder zögerte sie etwas, ließ sich aber doch erweichen und nahm ihre Hand. Das Mädchen führte sie von ihrem Zimmer weg. Desto weiter sie sich von Josh und ihrem Zimmer entfernten, desto größer wurde ihre Angst. Aber über was machte sie sich den Angst. Langsam kam ihr aber auch der Gedanke, dass sie ihr alleine waren. Das Mädchen blieb vor einer Tür stehen, die wie Marie bemerkt ihres war. Erleichter darüber wieder an richtigem Ort und Stelle zu sein, folgte Strecken, denn das Mädchen war nicht mehr bei ihr. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass das Mädchen verschwunden war. Marie drehte sich in allen Richtungen aber sie sah niemanden. Etwas verwundert über ihren eigenen Gedanken, dass sie Schlafwandeln würde, öffnete Marie die Tür zu ihrem Zimmer. Das was sie nun sah ließ ihr einen lauten Schrei aus der Kehle entlocken. Ihr Mann Josh saß blutüberströmt auf einen Sessel. Er war gefesselt. Maria rannt zu ihm um ihn zu befreien. Legte ihn vorsichtig auf den Boden. Das darf nicht wahr sein. Was ist ihr passiert? Hat das Mädchen etwas damit zu tun? Aus ihren Gedanken wurde sie gerissen, als die Tür zuflog.
Marie befand sich aber nun nicht mehr auf dem Boden, über Josh gebeugt, sie befand sich im Bett und Josh stand vor ihr, nicht blutüberströmt, und versuchte sie zu wegen. Als Marie bei bewusst sein war, erzählte Josh über ein Mädchen, welches in der Nacht an die Tür hatte geklopft hat, bat ihn mit sich zu kommen, aber im Endeffekt wieder bei ihren Zimmer waren und Marie aber halb Tod vorfand, habe er anscheinend nur geträumt, da Josh seine Frau schreien hörte. Aber las er fertig war und Marie das selbe erzählte und über die Tatsache das es sich nicht über einen Albtraum handel, dass das dieses Mädchen echt sei, über kam es beider mit der Angst.
Ohne Nachzudenken zogen sie sich an, rannten aus dem Zimmer, wollten von diesem Ort verschwinden, konnten aber doch nicht, da ihnen das Mädchen den Weg versperrte.  Josh und Marie bemerkten aber auch wie sich das Hotel verändert hatte. Wo sie noch am Vorabend gingen, lag ein Teppich. Nun waren Holzleisten, die gerade noch begehbar waren. Die Wände nicht in einem schönen warmen Beige bemalt, sondern mit Flecken beschmutzt. Es war Blut. Josh und Marie wurde klar, dass das ihr kein Happyplace war sondern eine Art Mordhaus. Sie drehten sich um, um ihn der andern Richtung zu fliehen, dies auch vergeben war, da sich das Mädchen plötzlich hinter ihnen befand. Aber das Mädchen sah nun nicht mehr wie ein liebes unschuldiges Mädchen aus, eher wie eine Bestie. Ein Krollen ließ Josh und Marie zusammenzucken, Marie brach in Tränen aus. Das Mädchen ließ sich auf alle Viere auf den Boden fallen. Im selben Augenblick rannten Josh und Marie los. Nutzlos, dachte sich das Mädchen. Sie machten einen Sprung und erwischte Maries Bein. Marie schrie auf, Josh blieb stehen und versuchte ihr zu helfen. Doch er könnte nicht mehr. Kaum hatte er bemerkt, dass sie Marie gepackt hatte, musste er mit ansehen, wie sie das in seinen Augen unschuldige Mädchen zerfleischt wird. Wie ein Raubtier tötet sie Marie. Blut spritze auf den Wänden, Knochen zerbrachen. Josh war gelähmt. Ihm wurde schlecht, aber sein Hirn meldet seinen Beinen, sich zu bewegen. Es gelang ihm nicht. Denn nun verbiss sich das Monster in seinem Hals. Sie beide stürzten zu Boden. Nun wurde auch er zu Hackfleisch verarbeitet.
Kaum war das Monster fertig, wurde es wieder zu dem Mädchen. Das unschuldige, freundliche, in weiß gekleidete Mädchen stand über Josh. Zumindest was noch übrich war. Ihr Gesicht, mit einer kleinen Stubsnase, zerrten Mund  und Augen aus Eis, war blutverschmiert.
Ihre Puppe hielt sie in ihrer Hand, streichelt ihr über den Kopf und sagte: Hat heute wieder Spaß gemacht. Schade dass es zu Ende ist. Aber die Nächsten kommen schon bald. Warst nur ab.
Wer ist nächste bitte?
12.2.14 15:16


Winterzeit

Weiße Flocken tanzen vom Himmel herab. Färben den Boden weiß. Die ganze Landschaft wird weiß. Grau und weiß. Kinder hört man aus der Ferne. Sie freuen sich über das Geschäniss.

Schneeflocken bleiben auf meienm Mantel hängen. Wie Kristalle schimmern sie. Doch ihre Schönheit kann nur von kurzer Dauer beobachtet werden. So mäiestetisch sie kamen, so leicht fallen, so schnell verschwinden sie, auf eine traurige Art. Schnell und einfache.

Bäume, die einst brauen waren, tragen nun ein weiße Schicht, Kleine Häufchen haben sich in den Ästen verfangen. Vögel schütteln ihre Köpfe, damit sie sich vom Schnee befreien. Sie fliehen vor der Kälte- Fliegen davon, der Sonne und der Wärme entgegen.

Stäucher tragen eine Haube aus Schnee. Einzeln kann man noch etwas Grünes herausschimmern sehen. Sie weigen sich anzupassen. Wollen nicht einfärbig werden. Wollen strahlen. Doch sie müssen sie geschlagen geben.

 Wieß und noch mehr weiß so weit das Auge reicht. Die Welt ist eingeschneit. Eine neue Zeit der Kält zieht übers Lande.

Doch die Wärme, die finde man nicht nur im kuschligen Zuhause, sonder ganz besonders in den Herzen der Menschen. Denn sie wießen ganz genau, und die Kinder ein Stücken mehr, es kommt eine Zeit der Freude. Eine Zeit des Schenckens. Eine Zeit das Gebens. Eine Zeit zum Vergeben.

Doch ist diese Zeit vorbei, kommte ein Zeitpunkt, der den Menschen zur Wahl stellt: Fange ich neu an, ergreife ich die Zeit eines Neuanfages, oder lasse ich alles beim Alten.

Jeder wie er es sieht, jeder entscheidet Richtig.

 

12.2.14 11:44


Innerer Monolog (ALLES FREIERFUNDEN)[Jeanny-Falco]

Gedanken des Vergewaltigers (Freierfunden):

Wow, so unschuldig, so jung. Die wird sicher eine leichte Beute sein. Na, wo gehst du denn hin? Egal, ich werde dir überall hinführen. Du wird’s mein sein.
Ah, jetzt ist es sogar dunkel geworden. Umso besser für mich. Uch, beinahe hätte sie mich entdeckt. So nun bist du mein. Ja währ dich nur. Das macht es nur geiler. Ja. Ja. Ja. Du bist mir unterwürfig. Na, schrei, schlag um dich. Ah schade. Die Spielstunde ist schon zu ende. Aber nun schnell weg.
Scheiße, ich hab vergessen mein Gesicht zu verstecken. Ob sie weiß wie ich aussehe? Sicherlich nicht. War doch stockdunkel. Beruhige dich Vollidiot. Die wird sich an nichts erinnern können. Nur an die Schmerzen und an das Vergnügen, das ich ihr bereitet habe. So leg die Beine hoch und entspann dich. Niemand wird dich finden.
Schauen wir mal was sich so in der Welt sonst noch tut. Ah, eine Topnews über eine Vergewaltigung. Scheiße, das Bild, diese Zeichnung, das bin ja ich. Scheiße. Verdammt. Scheiße. Verdammt.  Was labert die Alter da? Ich soll sie ermordet haben? Nein, sie lebt. Sie lebt. Sie sollte du leben?
Was mach ich nur? Sie werden mich finden. Verschwinden und einfach untertauchen wird jetzt schwer gehen. Da jetzt jeder meine Gesicht kennt. WAS SOLL ICH MACHEN?
Scheiße. Irgendjemand ist bei meiner Haustür. Die Pullen? Wie haben die mich so schnell gefunden? Scheiße. Soll ich aus dem Fenster springen? Nein, da breche ich mir nur das Genick. Obwohl das keine schlechte Idee wäre. Nein, nein, ein besserer Plan muss her. Scheiße. Sie stemmen die Tür auf. Verstecken? Bein ich ein Kleinkind, das Verstecken spielen will. Nein.
Scheiße. Die Tür ist offen. Sie sind in meiner Wohnung. Nein. Nein. Nicht so. So hab ich es nicht geplant gehabt. Nein. Ich bin verloren.    

Coming home, I'm coming home
Let me show you who I am
Let me show you I'm your man
I would give anything just ot see you again
Coming home, I'm coming home
Let me show you that I care
Let me show you that I share
I would give anything to see Jeanny again

Innerer Monolog

Gedanken des Opfers:

So ein schöner Tag heute. Was kann ich denn alles so erledigen? Einkaufen oder Joggen gehen? Ach, was soll´s. Einfach diesen Tag genießen. Oh, so eine schöne Tasche. Vielleicht kann ich mir diese mal leisten.
Hm, bilde ich mir das nur ein oder verfolgt mich dieser Mann? Kann nicht sein. Ich bin schon ganz paranoid. Auch was soll´s. Wird schon nichts sehen. So lang es noch hell ist.
Wow, das ging ja schnell. Schon so spät. So dunkel. Was war das? Okay, jetzt dreh nicht durch. Es ist nur noch ein kleines Stückchen bis ich zu Hause bin. Warte, war da nicht jemand. Ich kann nichts erkennen. Okay, Mädchen. Nimm die Beine in die Hand und lauf.
Ah scheiße. Er ist es. Derselbe Typ wie von vorhin. Nein. Lass mich los. NEIN.NEIN.NEIN. Scheiße er will mich vergewaltigen. Versuch dich zu wären blöder Körper. Ah, das tat weh. Scheiß Kerl. Verbiss dich. Versuch zu schreien. Ich kann nicht.
 Ich sterbe. Ich werde sterben. Ich bin nicht gestorben.
Er ist fertig. Ich kann mich nicht bewegen. Hilfe, kann mich wer hören. Es wird dunkel. Nicht schon wieder diese Dunkelheit.
Wo bin ich? Ich lebe. Mir tun meine Rippen weh. Dieser Schießkerl hat mir die Rippen gebrochen.
Wieso muss ich dauernd an ihn denken? Er hat mich doch so zugerichtet, wie ich gerade aussehe. Wieso geht er mir nicht aus dem Kopf?
Das einzige was einen Sinn ergeben könnte, wäre ist, das er der erste Mann ist der mich überhabt sexuell Attraktiv fand. So denken doch Vergewaltiger. Sich etwas zu nehmen, wo sie denken, sie kriegen es nie. Oder? Kann das einen Sinn ergeben?
WIESO GEHST DU MIR NICHT AUS DEM KOPF?
Naja den einzigen Vorteil hatte es schon, ihn nicht mehr vergessen können.  Eine sehr genaue Beschreibung von ihm konnte ich der Polizei schildern. Sei ein Idiot – warum hatte er keine Maske oder irgendwas der gleichen Art aufgehabt. Beziehungsweiße warum hat er mich nicht umgebracht?
Empfindet er etwas für mich? Hat er mich schon früher beobachtet?
Igitt, wie ekelhaft. Das man so wenig Selbstachtung vor sich selbst hat, das man nicht den Mut aufnimmt, eine Frau wie zum Beispiel mich, einfach mal anstricht und dann wiedersieht wie es weiter läuft. Nein, eher wie ein Raubtier auf einen Stürzen. Vollidiot.
Wieso? Wieso? Wieso? Wieso geisterst du noch immer in meinem Kopf umher. Verschwinde. Ich will dich nicht mehr sehen?   
Ich kann nicht mehr dagegen kämpfen. Ich will es auch nicht mehr. Ich will ihn.
Denkt er an mich?                         
(Denkst Du noch an mich?)
Liebt er mich?
                                 (Liebst Du mich noch?)
Wo ist er?
                                         (Wo bist Du?)
Werde ich ihn je wieder sehen?
(Kommst Du wieder?)
Denkst Du noch an mich?
Liebst Du mich noch?
Wo bist Du?
Ich hab ihn wieder. Ihn. Er ist mein.

19.9.13 11:19


„Land der Berge …“ – was verbinde ich mit Österreich?

Österreich ist nicht nur ein Land der Berge, sondern auch seit 1995 eine Staat der EU. Durch seine Verfassung ist der Staat seit 1920 als semipräsidiale(Regierungssystem, das sowohl Elemente des Parlamentarismus als auch des Präsidialsystems aufweist) parlamentarische Republik eingerichtet. Österreich besteht seit 1922 aus den neun Ländern Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien, das gleichzeitig Bundeshauptstadt ist.

Neben den großartigen Ergebnissen in Politischen oder auch Parlamentarischen Wegen zur Veränderung Österreichs, gibt es noch andere Dinge die mich stolz machen, eine Österreicherin zu sein.

·         Stolz auf Brauchtum:

Österreich ist ein Land, mit einer historischen Vergangenheit. Hitler. Nach seinen Einmarsch in unserer Heimat, ändert sich alles. Judenverfolgung, Konzentrationslager Errichtungen usw. litten auch andere Staaten. Auch noch heute kann man sich an diese Jahre erinnern. Ob die Erzählungen der Großeltern oder den historischen Ausstellungen in Museum.  

Da ich sehr froh bin, das solch ein Machspiel nicht mehr geben wird, interessiert es mich schon, welche Vergangenheit Österreich hat. So ist zu erwähnen, dass es eine Familie gibt, die wirklich historisch ist. Die Habsburger.

Familienoberhaupt ist seit 2007 Karl Habsburg-Lothringen als ältester Sohn Otto von Habsburgs, des letzten Kronprinzen Österreich-Ungarns.

·         Stolz auf Lebensqualität:

Jeder der nach Österreich kommt, ist herzlich willkommen.
Was stört ist nur, dass sich die Einwanderer auch anpassen sollten. Das Thema mit den Kopftüchern kann jeder verstehen, nur sollten sie vielleicht mehr Deutsch reden als ihre Muttersprache. Sie sollten sich mehr eingliedern und anpassen. So leben wie ein richtiger Österreicher und mit guten Deutschkenntnissen noch dazu.

Neben den Problemen mit den Ausländern gibt es sonst keine Probleme. Abgesehen davon wenn man sein Leben lang in der Staat lebet, ist man froh darüber, wenn man mal in die Berge kommt. Sicherlich ist Österreich ein ausgezeichnetes Reiseziel. Natur pur. Nur leider im Westen Österreichs.

·         Stolz auf Kultur:

Österreich ist ein Land mit einer besonderen Kultur. Aus meiner Sicht zu mindestens.
Wenn man im 1. Bezirk in Wien spazieren geht, erfährt man viel von Sagen und Märchen die sich in Österreich abgespielt haben. Von der Pest angefangen bis zum lieben Augustin.

Nicht nur die Sagen sondern auch die Sehenswürdigkeiten in ganz Österreich sind welche, die man sich mal ansehen sollte. Jedes Bundesland hat sein eigenes. Vom Stefansdom in Wien bis zum goldenen Dachl in Tirol. 

Im 18. und 19. Jahrhundert war Österreich mit der Wiener Klassik eines der Zentren des europäischen Musiklebens, das sich äußert mit heute noch bestehender großen Anzahl von Opernhäusern, Theatern und Orchestern sowie vielfältigen musikalischen Traditionen wie dem Neujahrskonzert, zahlreichen Festspielen und einer vitalen Kabarettszene.

Aber auch auf kulinarischem Gebiet verfügt Österreich über eine umfangreiche Tradition, die etwa in der Wiener Kaffeehauskultur, dem Weinbau in Österreich und dem Heurigen sowie zahlreichen landestypischen Gerichten der Österreichischen Küche zum Ausdruck kommt.

·         Stolz auf Musik:

Die klassische Musik ist auch ein Teil was langsam ausstirbt. Die klassische Musik ist eine der Aspekte, die Österreichs Bild weltweit bestimmen, und hat auch heute noch einen hohen Stellenwert in Österreich und das Land kann auf eine große Zahl (auch international) berühmter Musiker zurückblicken.

In den frühen 17. Jahrhundert gab es viele Komponisten die es weit schaften aber leider jung starben. Unser Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart zählt zu den berühmtesten Komponisten neben Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn, Franz Schubert usw.

Noch ein paar Aspekte zu Wolfgang Amadeus Mozart: Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zu den bedeutendsten im Repertoire der klassischen Musik.

Zu meinen Top Favoriten der österreichischen Musikszene zählt FLACO:  Er wird gelegentlich als „der erste weiße Rapper“ bezeichnet.
 
„Ich habe den Hip-Hop gelebt, aber nicht im amerikanischen Sinne, sondern den Wiener Hip-Hop“

Falco in der Radiosendung Tribe Vibes

 Sein Titel Rock Me Amadeus erreichte als erstes und bisher einziges deutschsprachiges Lied die Spitze der US-Billboard-Charts. Zu Lebzeiten sollen rund 60 Millionenseiner Tonträger verkauft worden sein.
Flaco war in meine Augen einer der besten Musiker die Österreich je zu bieten hatte. Leider starb er aber sein Musik wir ewig weiter leben. ( Muss ich denn sterben,..Um zu leben? – Out of the Dark)

·         Stolz auf Bildung:

Büchereien, Schulen und Universitäten stellt uns der Staat zur Verfügung.  Da es schon in der Geschichte Österreichs ein Wunderkind gab (Mozart), wollten unsere Vorfahren, dass das beibehalten wird. So setzte  Maria Theresia,  mit Hilfe ausgezeichneter Ratgeber eine Welle von Reformen im Bereich der Verfassung, der Bildung und der Wirtschaft durch. Als Dank dafür wurde ihr eine Statue, die zwischen dem Naturhistorischen und Kunsthistorischen Museum steht, gebaut. Maria Theresia grüßt mit ihrer rechten Hand das Volk, ihre Linke hält das Zepter und die Urkunde der Pragmatischen Sanktion. Auf ihrem Haupt trägt sie keine Krone sondern ein Diadem.

 

 

 

 

·         Stolz auf Politik?:

Wenn man sich an die letzten paar Wochen die Nachrichten gehört oder gelesen hat, wird meine folgende Meinung sein: die Politiker spinnen.

Bevor ich mit dem Negativen anfange, möchte ich das einzige Positive erwähnen, was die lieben Politiker für uns Jugendlichen mögliche gemacht haben. Wählen mit 16-Jahren.  Da man jetzt auch schon mit 16-Jahren mit dem Führerschein beginnen kann, kann man auch zeigen, dass man ein Bürger dieses Staates ist und auch ein Mitspracherecht bei den Wahlen hat.

Zum Negativen fällt mir sofort ein das Thema „Wehrpflicht abschaffen“.   Lieber Politiker wir haben zur Zeit anderer Probleme, wie zum Beispiel die Rettung das Euros oder die Krisensitzung im Parlament, wie es nun weiter gehen soll.

Da zurzeit eine Rot-Grüne Spitzte gibt, ist es auch noch zu sagen, dass es einen Punkt gibt, die die neue Regierung, den sie richtig gemacht haben. Die Jahreskarte für die Öfi´s für nur € 365. Es zahlt sich jetzt aus, mehr mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren anstatt mit dem Auto im Stau zu stehen und die Umwelt noch mehr zu vergiften.  

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich Stolz darauf bin in einen Land zu leben wie Österreich. Trotz des kleinen Problems mit dem Politkern könnt ich mir nicht vorstellen in einen anderem Land zu leben, wo es vielleicht nicht mehr so kulturliche Aspekte gibt wie in Österreich.

30.10.11 11:03


ich kann nicht mehr

Mir ist es leid zu leben. Leid zu atmen, zu riechen, zu schmecken.
 Warum muss ich durch diese schwere Prüfung gehen? Warum muss ich so leiden? War ich im früheren Leben ein so  schlechter Mensch, dass ich das in diesem Leben ausbaden muss?
So viele Fragen aber niemand kann sie mir beantworten.
Jeden Tag mit der Angst sterben zu müssen, nagt an mir. Sobald ich die Augen schließe, sehe ich mich in einem Sarg liegen. Der Kampf sich daraus zu befreien ist vergebens.  Ich sehe mich schreien, aber niemand nimmt meinen Schrei wahr. Mit Tränen in den Augen versuche ich diesen Gedanken zu entkommen.
Ich habe so viele Leute um mich herum. Alle die sich sorgen um mich machen aber niemand der mir helfen kann. Wenn sie sich wirklich Sogen um mich machen würden, würden sie mir helfen anstatt nur tatenlos zu zusehen wir ich jeden Tag kämpfe. Gibt es jemanden der mir helfen kann? Ich kann diesen Kämpf nicht mehr alleine durchstehen.

20.9.11 14:21


Typical Austria


 

Every year more and more tourist came to visit Austria. But why they are so interested in Austria?

Japans would answer, because of the New Year's Concert of the Vienna Philharmonic and the famous “Sacher cake”.
 Ouer neighbor the Swiss love Austrian people because we are
hospitality and cordiality every time.
Reliability, punctuality and the Austrian order the Russians love us for that.

What are so special for Austria are our mountains in winter. I think this is the only sport where we really good in and because of this many countries envy us for that.
Keyword Mountains: Many tourists are saying that everybody wears a leader pant and a dirndl dress. In some parts of Tyrol and Blomberg and Salzburg they are wearing that but in the rest of Austria we wear jeans and t-shirts. Something what is includes with the lederhosen and dirndl is to the yodel. The yodel songs die more and more. I don’t know anyone how can yodel. Perhaps you can hear in in the mountains when you go hiking.

Austria is a country with a big history. Some famous Austrian history people are Sissi, the Hapsburg clan and Mozart. Unfortunately we also have got bad history facts: Hitler and the Black Death. The history with Hitler goes round the world. Maybe some of us had a grandfather or grandmother how grows up there and can remained what Hitler and his votaries did with many innocent and defenseless Jews.

Wiener schnitzel, Sacher torte and Mozartkugeln are the specialties from Austria. This is a most doing point, what every tourist should do and eat.

St. Stephen's Cathedral, Schoenbrunn Palace, Schoenbrunn Zoo, Vienna Hofburg, Ferris wheel, Belvedere, Albertina and many more attractions Austria has to offer. These are a must.

Finally, I would hope that I could show them how Austria is real and that more tourists came here. They should have a positive impression from my hometown.

20.9.11 14:18


Rollenspiele:

V=Vampire Viper; A=Abby; Ch=Christy, junge Vampirin;
Addy und Viper befinden sich ihm Versteck von Viper. Viper versucht Christy davon abzuhalten, Addy zu beißen.

Ch: Wo ist sie? Ich kann sie riechen. Ich brauche ihr Blut.
V: Halt! Hier beißt niemand. Sie ist ein Gast.
Addy versteckt sich hinter Viper.
Ch: Bitte, nur ein ganz kleiner Schluck. Ich werde auch vorsichtig sein. Bitte!
Geht zu Addy und beschnuppert sie. Viper zieht Addy zu sich.
V: (mit wütender Stimme) Wenn du nicht sofort aufhörst, werde ich dich gleich beißen.
Christy fällt vor Viper auf die Knie und bettelt.
Ch: Nur ein Mal. Dann ist auch wieder gut. Bitte!! Bitte!!
A: (ganz schüchtern) Darf ich zu dieser Situation auch mal was sagen?
V: Aber natürlich, Liebste.
A: Erstens, bin ich nicht deine Liebste und zweitens, kann sie nicht wo anders sein? Sie macht mich ein wenig nervös. (Mit den Finger auf Christy zeigend)
Viper dreht sich mit einem Lächeln auf dem Lippen zu Christy um, die es sich auf der Coach gemütlich gemacht hat.
V: Christy, verlasse diesen Raum und geh woanders spielen!
Christy steht auf und verschränkt ihre Arme vor der Brust.
Ch: Nein, werde ich nicht.
V: (Wütend) Ich erteile Befehle. Ich nehme sie nicht an. Geh in einen anderen Raum. Sofort!
Ein lautes Knurren beendet Viper´s Satz.
A: Vielleicht kann man das auch ….
Viper unterbricht Addy und schaut sie mit einem finsteren Blick an.
V: (knurrend) Mein Haus. Meine Regel.
Ch: Okay, ach so großer Viper. Ich verschwinde schon.
Mit schnellen Schritten verlässt Christy den Raum.
Sobald Christy denn Raum verlassen hat, nahm Viper Addy in sein Blickfeld, die sich etwas verängstig von Viper entfernt hat.
V: Ich kann deine Angst spüren und es tut mir auch leid, dass du dieses Wortgefecht mit anhören musstest. (Geht auf Addy zu.) Dir könnte ich nie weh tun.
Addy wird ganz verlegen, aber sie versucht sich nicht einschüchtern zu lassen.
A: Das will ich mal für dich hoffen.
Viper steht vor Addy. Nimmt sie in den Arm.
 V: (Streicht eine Haarsträhne aus Addy´s Gesicht) Du bist ein wunderschöner Mensch. Wenn ich dir je weh tun würde, könnte ich mir das nie verzeihen.
A: Ich ….
Addy wird von Viper geküsst.

ENDE
18.5.11 11:09


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