childhood

Hallo lieber Welt der Wörter. Hier sind sie gefangen und zu Gesichtern geformt worden.
Taucht ein und genießt.

 

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Innerer Monolog: Warum ich ein Vampir bin

Nicht in die Sonne gehen – nicht sein Spiegelbild sehen können. Ich kann es nicht mehr hören. Immer dieselbe Leier – ja schön, wenn ich nicht sterben will - nein warte besser – wenn ich nicht noch mal sterben will, sollte ich dies berücksichtigen. 
Ich bin schon seit langer Zeit ein Vampir – weiß gar nicht wie lang eigentlich schon. Eine Sache, die mich tierisch nervt, ist gelichzeitig positiv, als auch negativ: BLUT TRINKEN. Positiv, weil es unsere Nahrung ist und Negativ, weil es unsere einzige Nahrung ist – Naja manchmal finde ich es schade, wenn ich dann einen leer gesaugten Menschenkörper in den Armen halte. Das ist leider unsere Lebensstyl.
Jetzt hab ich Blutdurst – wo find ich das nächste Opfer?? 
Leckeres, junges, ungiftiges Blut –  Mahlzeit! Wenn ich ein Herz hätte, würde ich jetzt sagen, wie es mir im Herzen schmerzt. Aber so eine Art von Vampir bin ich nicht.
Es tut gut – sogar sehr gut. Ich spüre richtig wie es sich mit meinem Blut vermischt. Eine wunderschöne, liebliche Wärme strömt nun durch meinen Körper.  Abgesehen, dass wir Vampire das Blut zum Leben brauchen, ist es auch für unserer Unwiderstehlichkeit gut – aha jetzt wird mir klar, warum Frauen immer auf uns so neugierig sind. Abgesehen davon, dass Vampire eher männlich sind.  So aussehen wie Dreißig, über mehrere Jahrzehnte, hat seinen Vorteil.
Ich werde nie dahinterkommen, warum wir so leben bzw. so handeln – ist mir eigentlich auch egal – ich bin und bleibe ein Vampir.

18.5.11 11:09


Dialoge

Ein Vampire und sein Opfer. A:Opfer, B: Vampir

A: Du schaust so unwiderstehlich aus. 
B: Ich nehme mal an, das war ein Kompliment.
A: Ja, aber wie kann das sein. So ein zartes, aber auch gleichzeitig gefährliches Gesicht habe ich noch nie in meinem Leben gesehen. Sicher, dass du noch nie eine Schönheitsoperation hattest?
B: Liebes, ich kenne nicht einmal das Wort „Schönheitsoperation“. 
A: Wirklich nicht?
B: Wirklich nicht!
A: Aber wie kann das den sein.
B: Wenn ich dir die Wahrheit sagen muss, bin ich gezwungen dich zu töten.
A: Warum?
B: Ich habe schon zu viel gesagt.
A: Kann es vielleicht sein, dass du ein Vampir bist. Ist nur eine Vermutung, weil es ja nur in Romane so unwiderstehliche Männer wie dich gibt.
B: Erstens, noch einmal danke für dieses Kompliment und zweitens, du hast Recht.
A: Warum habe ich Recht?
B: Ich bin ein Vampir und leider jetzt gezwungen in deinen Hals zu beißen, damit ich dich töten kann.
A: NEIN!!!!!!!!!!  

18.5.11 11:08


Szene

Vampir trifft eine junge Frau. Die junge Frau, namens Jess, hat keine Ahnung, dass der gut aussehende Mann ein Vampir ist.
Der Vampir, namens Styx, hat seit Tagen kein Blut mehr getrunken und wartet den richtigen Moment ab, um Jess zu beißen. Doch Jess fühlt sich zu ihm hingezogen, aber auch ein wenig Angst mischt bei ihren Gefühlen herum und Styx möchte eigentlich nur eins: IHR BLUT.
Um ihr Vertrauen zu gewinnen, versucht er ein „Gentleman“ zu sein.
Nach einem langen „Katz und Maus Spiel“ gibt sich Styx geschlagen und küsst Jess.
Küsst sie auf den Mund, auf die Wange. Seine Lippen gleiten weiter nach unten, zu ihrem Hals.
Sobald er ihre Halsschlagader spürt, beißt er sie.  
18.5.11 11:07


Meine Vampirgeschichte

Caty Stuat ist ein ganz normales Mädchen, das sich neben Uni gehen in einer Bar ein wenig Geld verdient. Aber sie trägt ein gut gehütetes Geheimnis in ihrem Herzen und in ihrem Blut.
Sie ist ein Vampir.
Nicht nur sie, sondern die ganze Familie Stuart. Doch wenn ein Mensch ihr Geheimnis lüftet, sind sie gezwungen ihn oder sie zu töten. So eine Erfahrung musste Caty schon überstehen und diese endete sehr blutig.
Wie jeder normaler Jugendlicher in Caty´s Alter, geht sie in die Uni. Nach mehreren Stunden von Vorträgen ging Caty in die Blue Bar, wo sie hinter den Tressen arbeitet. Es war ziemlich viel los an diesem Tag, so machte sich Caty rasch an die Arbeit.
„Ich hätte gerne noch ein Glas Bier!“ oder „Wann ist endlich mein Tequila fertig“ hörte Caty andauernd die Leute an der Bar herum schreien. Nachdem die Masse an der Bar bedient war, konnte Caty ein wenig durchatmen. Doch plötzlich erblickte sie diesen Mann an der Bar, der ihr Blut gefrieren ließ. Eine wilde Lust durchquerte ihren Körper. Sie war komplett von seinem Aussehen geblendet, dass sie keinen klaren Gedanken zustande brachte.
 Wie geistesabwesend bewegte sich Caty zu dem Mann hin. „Was möchten Sie trinken?“, fragte Caty ihn und musste gegen ihren Ohnmachtsanfall kämpfen. „Einen Blue Wodka, bitte!“, antwortete ihr der Mann. Caty machte eine schnelle Drehung um sich selbst und schon war das bestellte Getränk fertig und stellte es dem Mann auf den Tressen.
„Möchten Sie auch Einen? Ich lade Sie auf einen Trink ein.“, sagte der in Caty´s Augen zum anbeißend gut aussehenden Mann.  Caty schaute schnell auf ihre Armbanduhr und musste feststellen, dass sie gleich Feierabend hat. Sie nickte, will sie kein Wort aus ihrem Mund brachte. Caty legte ihre Schürze ab, machte sich auch einen Trink, verabschiedete sich mit einer Handbewegung von ihrer Chefin und folgte dem Mann. Natürlich war sie schon ein wenig verwirrt, weil sich Caty normalerweise  nicht so schnell einladen lässt. „Aber bei diesem Mann kann man doch nicht nein sagen.“, dachte sie sich.
 Sie setzten sich auf einen kleinen Tisch und begannen miteinander zu reden.
Nach Unmengen von Wörtern, stellte Caty plötzlich fest, dass die Bar leer war. Es waren nur mehr Caty und Alex, so heißt der Mann, den sie an der Bar getroffen hatte und fast zum zusammenbrechen brachte und ihre Chefin.
„Möchtest du nicht wo anders mit mir hingehen?“; fragte Alex Caty. Sie antwortet wieder einmal mit einem Nicken. So gingen beide aus der Bar und plötzlich waren Alex und Caty umzingelt von brutal aussehenden Menschen, die ein paar Kopflängen größer waren als Caty.
Sie hatte ein komisches Gefühl im Magen und das kann meistens nichts Gutes heißen. Die Jahrzehnten, die Caty schon als Vampir durchleben musste, hat sie eines gelernt: Unterschätze nie dein Bauchgefühl!
Plötzlich machte Alex einen Satz zu Seite und sagte: „Du sitzt in der Falle, Vampir!“ „Scheiße“, das war Caty´s erster Gedanke. Der zweite war: „Wieso immer ich?“
 Spöttisch antwortete sie: „Unwiderstehlich sein, aber gefährlich. Auf solche Sorten von Mann, stehe ich besonders. Aber mich interessiert nicht dein Aussehen, sondern dein Blut.“ Erst jetzt wurde ihr klar, mit wem sie es zu tun hatte. Alex ist der Anführer der etwas anderen Art Vampir. Der bösen Art.
Sie legte ihren Kopf in den Nacken, ließ ein lautes Fauchen aus ihrer Kehle klingen, ihre Fangzähne spiegelten sich im Mondlicht und stellte sich in Angriffsposition.
Ein Mann mit Dolch setzte sich in Bewegung und rannte dem Rücken von Caty entgegen. Sie spürte die Vibration und drehte sich mit einer schnellen Bewegung um.
 Mit einem geschickten Schlag traf sie ihren Angreifer direkt in der Magengrube und schleuderte ihn weg. Einer nach dem anderen griff Caty an, aber sie war  immer schneller und versetze jeden ihrer Gegner einen festen Tritt.
Plötzlich witterte Caty etwas. Es war etwas Gutes. Für sie zumindest. Es waren Artgenossen von ihr. Sie hatten ihren  „Hilfeschrei“ gehört. „ Jetzt ist es ein fairer Kampf.“, sagte Caty. Sie spürte die Angst, die plötzlich den ganzen Körper von Alex in Besitz nahm.
Mit einem hohen Sprung änderte sie ihren Standort und landete direkt auf Alex. Dieser war sehr überrascht, als er sich plötzlich unter Caty´s Körper befand. Nicht einmal einen Wimpernschlag machte Caty, als sie ihm ihre Fangzähne in den Hals rammte. Als sie sein Blut schmeckte, fühlte sie sich erleichtet. Ein Prickeln spürte sei auf der Haut. Sie hatte schon länger keinen mehr das Blut ausgesaugt. Ihr Blut vermischte sich mit seinem Blut. „Das tut gut.“, dachte sie sich.
Sie brauchte kaum eine Minute, als sie einen leblosen Körper unter sich spürte. Sie löste ihren Biss und drehte sich um. Ihre Artgenossen hatten sich über die Angreifer gestürzt.
Caty schnitt mit ihrem blutverschmierten Mund ein Lächeln. Lucy, einer ihrer Artgenossinnen kam auf Caty zu und fragte: „Alles in Ordnung mit dir?“ „Ja und danke für die schnelle Hilfe.“, antwortete sie. „Ich und der Rest von uns müssen sich bei dir bedanken. So schnell wird es sicher keinen Mitternachtssnake mehr geben.“, sagte Lucy und beide mussten lachen.
„Es ist immer schön, wenn mal etwas Lustiges passiert, aber man sollte immer wachsam sein. Verdammt,  wieso habe ich nicht früher reagiert.“, dachte sich Caty, aber Lucy konnte diesen Gedanken genau hören. Caty wollte nicht, dass Lucy dazu etwas sagt, so ging sie mit einer schnellen Bewegung zu ihrem Auto und fuhr Heim.
Alls sie zu Hause ankam, konnte sie die Sorge ihrer Eltern spüren. Caty wollte nicht reden, so dachte sie sich:“Mir geht es gut. Macht euch keine Sorgen. Ich brauche etwas Ruhe.“ Und  plötzlich war die Sorge weg.
Nicht immer kommen Vampire zurück, aber Caty ist immer froh, wenn Situationen so glimpflich wie möglich ablaufen. In nächster Zeit wird sie mehr auf ihr Inneres hören.      

18.5.11 11:07


Sprüche

Ich habe gelernt, schmerzen zu ertragen. Meine Narben zu verbergen...
Und trotz der 1000 Tränen zu lachen, nur damit ihr denkt,...
Mir würde es gut gehen !

Ich kann dich flüstern hören... doch du hörst mich nicht mal schreien.

Sollte das Leben nach dem Tod nur annähernd so schön sein wie ein Blick in deine Augen dann lass mir die Freiheit auf der Stelle zu sterben!

Es ist die Frage ob man bereit ist einen Weg zusammen zu gehen oder
ob man zwei Wege geht die niemals zusammenfinden würden.

Manche Menschen sind wie Glasscherben:
In ihnen spiegelt sich der Sonne glänzend Licht,
doch die scharfen Kanten sieht der Betrachter nicht.

Mein Leben wäre vielleicht einfacher ohne dich – es wäre nur nicht mein Leben

Oft bringt man dem Menschen, der einem am meisten und von ganzem Herzen liebt Hass entgegen, denn dieser ist der einzige, der es schafft einem wirklich weh zu tun.  

5.2.11 10:39


Kurt Cobain

Kurt Donald Cobain was born on 20 February 1967 in Aberdeen, Washington, USA. His parents divorced when Kurt Cobain was eight years old. Few months before Curt finish high-school, he left it. Because he did that, his mother kicked him out of home. Cobain met Krist Novoselic at this time; with him he formed a band. 1988 Cobain named his band in “Nirvana”. Jack Endino was impressed form Cobain and recorded "Nirvana" to his label "Sub Pop" under contract. At the same year, the frost single "Love Buzz" / "Big Cheese" came out. Mid-1989 was the first Nirvana album, entitled "Bleach" on the market. In April 1991 the band officially signed with the label "Geffen Records" a contract. "Nirvana"began with the recording of the album "Never Mind ". As “Nevermind” came out, it attracted much attention in the recent face music. The album kicked out Michael Jackson’s album "Dangerous“ form the fort positions of the Billboard Charts and sold over 10 million times. The song “Smells Like Teen Spirit“ became the youth anthem and Curt Cobain became the Leader of the grunge movement. In February 1992 Cobain married Courtney Love in Hawaii. From this marriage daughter Frances Bean Cobain was born. Near the end of 1992 came the third Nirvana album "Nevermind" on the market. Curt was suffered with mental problems. With heroin he tried to suppress his problems. He often spoke of suicide, his health was failing and drug problems got worse. Nevertheless, record Nirvana the fourth album in February 1993. The album was released in September 1993 under the name "In Utero". On 18 November 1993 Nirvana played an unplugged session for MTV in New York. In March 1994, Cobain was a first suicide attempt. This then brought him to stay in the clinic in Los Angeles. Kurt Cobain, however, fled from the clinic; he injected an overdose of heroin and shot himself on 5 April 1994. When he buried, he already become a legend. He left a suicide note that ended with the following lines, which were taken from a Neil Young song: „It’s better to burn out than to fade away“
23.1.11 09:42


Tauwetter

Wie Diamanten liegen die Tropfen auf den Bäumen. Der Schnee auf den Dächern sieht aus wie weiße Pölster. Aber alles ist nicht mehr weiß. Überall ist er schon fast weggeschmolzen und wo er schon weg, da sieht man seine Folgen.
In den Gärten sieht es kalt und ruhig aus. Sie sind noch nicht in bunte Farbe getaucht worden. Die einzige Farben die man hier nur sieht, ist weiß. Nichts als weiß. Die Farbe stammt aber nicht nur von dem Schnee, der was noch hier liegt, sondern auch von den Schneeglöckchen, die schon ihre Köpfchen erheben und ihren Glanz und Schönheit zeigen.
Wo sind die Kinder, die immer in den Gärten spielen und tollen?
Sie sind zu Hause, im Warmen. wenn sie aus den Fenstern strecken, dann kann man ihnen ansehen, wie sie den Winter vermissen werden. Die Schneemänner, die die Mädchen und Burschen gebaut haben, sie schmelzen. den ihre Zeit ist schon abgelaufen.
Dass einzige was noch übrig bleibt, ist die Erinnerung an diesen kalten Winter.
Wenn ich so die Straße anscheie, sind sie leer. Weit und breit keine Menschenseele.
Und die Bäume. Sie sind kahl, nackt und ohne jeden Bewohner. Nur die schwarzen Krähen haben sich dort in den Ästen niedergelassen.
Der See, welcher noch eine dünne Eisdecke trägt, kann bald seine majestätische Form wieder zeigen. Enten und Schwäne können wieder herum schwimmen und tauchen. Die Fische müssen sich nicht mehr in den dunklen Tiefen verstrecken. Bald ist es wieder so weit.
Momentan ist aber alles ruhig. Alles ist farblos. Alles ist kalt und ohne Leben in der Tauzeit.

11.1.11 19:04


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