childhood

Hallo lieber Welt der Wörter. Hier sind sie gefangen und zu Gesichtern geformt worden.
Taucht ein und genießt.

 

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Verlogen

Deinem Lächeln habe ich vertraut. Deine Offenherzigkeit habe ich blind vertraut. Mein ganzes Vertrauen gab ich dir. Nun hast du mich verlassen. Hintergangen und belogen. Meine Wut dir gegenüber ist schwer in Grenzen zu halten. Dein verdammtes Herz würde ich dir gerne aus deiner Brust reißen wollen, aber auch an deiner Seele möchte ich mich vergehen. Nur du hast keine Seele. Sie ist schwarz. Kein Funcke von Licht ist in ihr. Leben dein Leid in dich hinein und nicht nach außen, somit verletzt du nur unschuldige Leute.
14.5.15 14:42


Seelisches Leiden

Es breite sich aus. Wie ein Virus vergifftet es alles, färbt es in ein tiefes schwarz. Alles Lebendige fröhliche verdürrt. Mein Inneres ist wie ein Friedhof. Alles begraben unter Leid und Schmerz. Die Fröhlichkeit, die noch vor einiger Zeit in mir tanze, alles in bunten Fraben tauchte, mich hoffen ließ es zu schaffen, ist nun gegangen. Wie ein Gewitter, wie ein Erdbeben erschüttete es mich. Alles stand Kopf. Nicht mehr zu wissen wo hin mit sich. So verlassen und verwirrt zu sein, das man sich wünscht nicht mehr zu leben. Keinen Sinn am Leben zu sehen. Sich dem Tod an die Seite zu wünschen zeigt mir eine Grenze, die ich erst überschreiten möchte es meine Zeit gekommen ist. Und dies ist sicherlich noch nicht jetzt.
Aus dem schwarzen Loch zu entrinnen ist wie schwimmen gegen den Strom. Gegenwind zu haben, gegen den man nicht ankommt. Nicht mehr vom Fleck kommen. Immer mehr im Treibsand zu versinken. Ersticken im eigen Leid.

Dieses Leid zu durchbrechen erfordert Kraft. Kraft, diese all das Ungewitter, das Ungetüm das innerlich topt zu vertreiben. Dies kann nicht nur durch die Kraft, welche noch im untersten Bewusstsein schwellt, die warte, die sich zum Kampf bereithält. Aber sie muss geschützt werden. Sie ist sehr zerbrechlich, schwach. Doch wenn sie die Oberhand bekommt, kann sie ausbrechen wie ein Feuer, das alles zerstört, was sich ihr in den Weg stellt. Egal ob es etwas schlechtes ist, auch ganz egal ob es sogar noch ein Häufchen Hoffnung ist, sie zerstört alles.  Aber wenn es sich wieder legt, ist nichts mehr wie es vorher war.

Nachher gibt es nichts mehr. Keine Hoffnung, keinen Schmerzen, kein Leid. Nichts mehr. Aber es gibt einen Neuanfang. Alles neutral. Nichts ist befleckt. Nichts ist verschöner. Nichts verstell. Alles ist neu und kann neu gestellte werden. Nur diesmal in einem Gleichgewicht zwischen negativ und positiv.

It get´s better. 

5.9.14 16:09


Warum leiden wenn man reden kann!

Weit über 300 Millionen Menschenleiden an Depressionen. Viele von ihnen sind in therapeutischer Behandlung und nehmen Medikament. Aber eine Handvoll von betroffenen Menschen tun dagegen nichts. Wieso?

Der erste Grund könnte sein, das viele Leute es nicht wahrhaben wollen, das sie betroffen sind. Während ihre Mitmenschen sich im Kreise drehen, weil sie selbst schon verzweifelt sind, und nicht mehr wissen wo oben und unten ist, weigern sie sich noch immer es zu akzeptieren. Dieser ist der längste und härtester Weg.

Ein weiter harter Schritt ist, wenn man es akzeptiert hat, dann auch darüber zu reden. Es fällt einem natürlich schwer über etwas zu reden, was es nicht gibt. Aber dabei läuft schon sehr viel im Unterbewusst sein. Wenn man nicht frühzeitig auf seinen Körper hört, dann es meistens zu einer "Katastrophe" hin bahnen. 

Es wird einem alles zu viel. Man bricht zusammen. Hat vielleicht sogar ein "Burn Out" wie es die Medizin so schon formuliert. Ich vermute einmal, wenn man diesen Schritt dann schon erreicht hat, weiß man auf der einen Seite, das man doch ein seelisches Problem hat, aber auf der anderen Seite sich damit total fertig macht.   

Dann sollten sich betroffene Menschen in therapeutischen Händen begeben. Man macht sich selbst noch fertiger als man schon ist, wenn man sich keine Unterstützung holt. 

Verzweifelt, versinkt in Selbstmitleid, Angstzustände, fühlt sich nicht mehr wohl in seiner eigenen Haut aber auch nicht mehr auf der Welt möchte man sein. Den letzten Ausweg sieht man nur noch den Freitod.

Aber muss man so weit gehen, das man sich selbst umbringe? Nein, wo weit muss es nicht kommen. Am besten ist es einfach sich selbst einzugestehen, ich habe ein Problem, ich lasse mich behandeln, ich möchte leben.

Ich bin zwar kein Therapeut aber ich weiß wie sich diese Dinge anfühlen, da ich mich zu den 300 Millionen Menschen zähle die Depressionen haben. 

Wie es sich anfühlt, verzweifelt, alleingelassen, mit den Nerven am Ende zu sein. Es ist einfach nur schlimm und schrecklich. Ich kann auch die Menschen verstehen die den Freitod wählen. Auf der einen Seiter  erschreckend, aber wenn man aus deren Sicht nichts mehr ändern kann, verständlich.

 Aber es muss nicht so weit kommen. Man sollte sich wirklich Hilfe suchen. Ich bin auch froh darüber das ich eine Person im Leben habe, die mich versteht. Nein, es sind nicht meine Eltern sondern meine Therapeutin. Natürlich habe ich mich am Anfang auch dagegen gewährt, aber nun bin ich froh darüber das ich sie habe.

Man sollte über seine Probleme reden und sie nicht verschlucken oder ignorieren. Auch wenn es kein Arzt oder Therapeut ist, einem guten Freund kann man sich auch sicherlich öffnen.

Das Leben ist wertvoll.

    
Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.

Albert Einstein


Wer das Leben nicht schätzt, der verdient es nicht.

Leonardo da Vinci
   

   
18.8.14 09:28


Beobachtung

Man fühlt sich sicher. Kann sich öffnen. Einfach er selbst sein. Aber dem ist nicht so. Jemand beobachte uns. Jeden einzielen Schritt. Doch wir können ihn nicht sehen. Er aber uns. Zur Auflösung einen kleinen Teil der Lösung beitragen ist, es ist nicht Gott. Es ist jemand den wir nicht identifizieren können. Er verschleiert sich. Versteckt sich hinter vielen vielen anderen Identitäten. Aber auf der anderen Seite hat er ein leichtes Versteck. In einem Zimmer mit einem Computer. Leichtes Versteck aber nicht auffindbar. Er beobachtet uns. Ist mit uns virtuell befreundet. Vielleicht ist er uns schon mal auf der Straße begegnet. Hat uns in der Realität gesehen. Doch dort hat er keine Kontrolle über uns. Er macht sich unsichtbar. Beobachtet dich weiter, nicht in der realen Welt, sondern in der Welt, die du für ihn errichtet hast. Bedenke das du nicht alleine bist. Sei dir bewusst was du zur freien Verfügung ins Netz stellst. Auch wenn du glaubst, es sehen nur deine Freunde, irgendwann kann es die ganze Welt sehen. Du bist nicht alleine. We are watching you.
21.7.14 13:16


Leben auf dieser Welt

Denkt man wirklich, leben auf dieser Welt ist so einfach, wie man es erzählt bekommt? Ich würde mal sagen, es hängt davon ab wo man sich auf der Welt befindet. Im Urwelt zählt das Überleben. In der Großstadt zählt Geld und eine Dach über den Kopf zu haben. In den Kriegsgebieten heißt es überleben. Ob man nun ein Dach über den Kopf hat, oder im tiefsten Dschungel sich seine Nahrung sucht, jeder muss überall um sein Leben kämpfen. Man etwas leichter und mal geht es um Kopf und Kragen. Aber das ist dann Wort Wörtlich gemeint. Warum gibt es Krieg auf der Welt? Ist man den Leuten etwas neidig, weil sie etwas mehr von etwas haben, was die anderen nicht haben und deswegen will man sie gleich auslöschen? Diese Frage kann man nur die Leute fragen, die mit dem Krieg beginnen. Das einzige was mir dazu einfällt ist, das sie damit ihre vermeintliche Macht vorführen wollen. Dem Land zeigen sie sind dir Größen. Die kann man aber auch anders demonstrieren. Indem man dem Volk zuhört und dem Volk das gibt, was es verlang. Frieden.
30.6.14 08:57


Blutrot

Glänzend wie Gold. Es ist aber Silber. Anmütig und Gefährlich lieg es auf dem Tisch vor mir. Ein Messer. Einladen liegt es vor mit. Die Versuchung es zu nehem, es auf meine Haut anzusetzten und eine schnelle Bewegung zu machen. Das Warme das Blutes, das langsam aus der Wunde tritt, es mir dem Arm hinunterleuft. Diesem Gefühle zu wiedernstehen ist groß.

Die Narben, die mir das Messer schon mal zugefügt hat, erinnern mich an die Vergangenheit, die ich vergessen würde wollen. Doch ich kann nicht. Jeden Tag begegnet sie mir. Ihr zu entfliehen ist schwer. Sie zu akzeptieren und mit ihr zu leben ist nie einfach. Aber auch mit ihren Umgang mit einem seltbst, stellt hin und wieder eine Herausforderung.

So wie es hier mit dem Messer ist. Eine weiter Probe. Doch ich kann sie überbieten. Kann sie zu nichte machen. Sie hinter mich lassen. Und über sie siegen. Ich lasse sie nicht mehr über mein Leben herrschen. Ich bin mein eigenen Leben. Ohne derartige Versuchungen.

 

18.3.14 14:22


Vergangenheit

Sie gehört einfach zu uns. So wie unser Aussehen, unser Charakter, ganz einfach so wie wir sind. Sie ist ein Teil von uns. Die Vergangenheit.
Niemand kann sie sehen. Aber man über sie berichtet. Vergangene Geschichten können wiederbelebt werden. Können noch einmal empfunden werden. Gefühle, Emotionen, die vergessen wurden, können wieder belebt werden.
Aber manche Geschichten gibt es, die lieber vergessen und nie mehr wieder erzählt werden soll. Sie zu vergessen – unmöglich. Ihr zu entrinnen – unmöglich. Auch wenn man denkt, das Erlebte überstanden zu haben, es vergessen zu haben, verarbeitet zu haben, kann man ihr nicht entrinnen. ob im Alltag oder im Job, man wird damit konfrontiert. Obwohl man diesen Menschen nicht kennt, vermutet man, seine Vergangenheit zu kennen.
Die Vergangenheit, so sagt es das Wort schon, ist Vergangenheit. Etwas das nie mehr wieder erlebt werden möchte. Nie mehr zu leben kommt. Es liegt vergraben ihn uns. Lasst es dort auch. Vergraben und Vergessen.   
20.2.14 12:47


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