childhood
Winterzeit

Weiße Flocken tanzen vom Himmel herab. Färben den Boden weiß. Die ganze Landschaft wird weiß. Grau und weiß. Kinder hört man aus der Ferne. Sie freuen sich über das Geschäniss.

Schneeflocken bleiben auf meienm Mantel hängen. Wie Kristalle schimmern sie. Doch ihre Schönheit kann nur von kurzer Dauer beobachtet werden. So mäiestetisch sie kamen, so leicht fallen, so schnell verschwinden sie, auf eine traurige Art. Schnell und einfache.

Bäume, die einst brauen waren, tragen nun ein weiße Schicht, Kleine Häufchen haben sich in den Ästen verfangen. Vögel schütteln ihre Köpfe, damit sie sich vom Schnee befreien. Sie fliehen vor der Kälte- Fliegen davon, der Sonne und der Wärme entgegen.

Stäucher tragen eine Haube aus Schnee. Einzeln kann man noch etwas Grünes herausschimmern sehen. Sie weigen sich anzupassen. Wollen nicht einfärbig werden. Wollen strahlen. Doch sie müssen sie geschlagen geben.

 Wieß und noch mehr weiß so weit das Auge reicht. Die Welt ist eingeschneit. Eine neue Zeit der Kält zieht übers Lande.

Doch die Wärme, die finde man nicht nur im kuschligen Zuhause, sonder ganz besonders in den Herzen der Menschen. Denn sie wießen ganz genau, und die Kinder ein Stücken mehr, es kommt eine Zeit der Freude. Eine Zeit des Schenckens. Eine Zeit das Gebens. Eine Zeit zum Vergeben.

Doch ist diese Zeit vorbei, kommte ein Zeitpunkt, der den Menschen zur Wahl stellt: Fange ich neu an, ergreife ich die Zeit eines Neuanfages, oder lasse ich alles beim Alten.

Jeder wie er es sieht, jeder entscheidet Richtig.

 

12.2.14 11:44
 
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