childhood
Blutrot

Glänzend wie Gold. Es ist aber Silber. Anmütig und Gefährlich lieg es auf dem Tisch vor mir. Ein Messer. Einladen liegt es vor mit. Die Versuchung es zu nehem, es auf meine Haut anzusetzten und eine schnelle Bewegung zu machen. Das Warme das Blutes, das langsam aus der Wunde tritt, es mir dem Arm hinunterleuft. Diesem Gefühle zu wiedernstehen ist groß.

Die Narben, die mir das Messer schon mal zugefügt hat, erinnern mich an die Vergangenheit, die ich vergessen würde wollen. Doch ich kann nicht. Jeden Tag begegnet sie mir. Ihr zu entfliehen ist schwer. Sie zu akzeptieren und mit ihr zu leben ist nie einfach. Aber auch mit ihren Umgang mit einem seltbst, stellt hin und wieder eine Herausforderung.

So wie es hier mit dem Messer ist. Eine weiter Probe. Doch ich kann sie überbieten. Kann sie zu nichte machen. Sie hinter mich lassen. Und über sie siegen. Ich lasse sie nicht mehr über mein Leben herrschen. Ich bin mein eigenen Leben. Ohne derartige Versuchungen.

 

18.3.14 14:22
 
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